Wie ein berühmter Podcaster einst sagte: «Eine wunderschöne gute Tageszeit an euch alle!». Am vergangen Sontag ist mein Jahrespraktikum zu Ende gegangen und mein neues Studium startet erst Mitte September. Daher hatte ich Zeit mir ein paar Gedanken zu diesem tollen Hobby hier zu machen und da ihr quasi mit mir in dieser Salatschüssel sitzt, sollt ihr natürlich auch erfahren, was dabei herausgekommen ist:
Blog
Der Blog ist und war ne coole Idee und das Schreiben, man
mag es kaum glauben, hat mir tatsächlich sehr viel Spass bereitet. Ich musste
allerdings schnell feststellen, dass ich nicht die Ressourcen (fachlich sowie zeitlich)
hatte, das ganze Projekt so umzusetzen, wie ich es mir vorgestellt habe.
Dies hat dazu
geführt, dass Blog-Beiträge schreiben oft ein frustrierender langwieriger Prozess
war, welcher mir viel Energie geraubt hat. Zusätzlich habe ich feststellen
müssen, dass ich über die Plattform die der Podcast mir bietet, deutlich mehr Leute
erreichen kann. Dies führte je länger je mehr zur Entwicklung, dass ich lieber Sachen
für den Podcast gemacht habe, statt mich um «meinen» Blog zu kümmern. In der
Offseason kam dann deshalb das abrupte Ende, obwohl es mit Draft und FA ja
genügend Themen gab, über die man hätte schreiben können.
Die Funkpause hielt bis heute an und das wird erst einmal
auch so bleiben. Wie bereits angetönt, habe ich
gemerkt, dass ich meine Energie lieber in den Podcast stecken möchte,
was mich zu meinem zweiten Punkt bringt.
Der Podcast
Wie bereits im Abschnitt zum Blog angetönt, möchte ich meine Energie / Freizeit
gerne mehr in den Podcast investieren statt in den Blog. Dazu habe ich mir
folgendes überlegt:
Die Letze Saison circa monatlich erschienen Blogbeiträge werden zu zusätzlichen
German Jungle Folgen, welche neben den regulären Review/Preview folgen
erscheinen sollen.
Wie genau ich dieses neue Format ausgestalten will habe ich
mir noch nicht bis ins letzte Detail überlegt. Grundsätzlich will ich mit
diesen «Zusatzfolgen» eher übergreifende Storylines und Gedankengänge abdecken.
Ich will mich da aber auch nicht all zu fest einschränken und einfach das
machen, auf das was ich gerade Lust habe oder ich für sinnvoll erachte. Das
Format soll auch nicht nur auf mich beschränkt sein. Ihr seid jederzeit dazu
eingeladen dabei mitzuwirken und ich werde auch nicht davor zurückschrecken den
einen oder anderen Gast einzuladen.
WHO DEY
Andrea
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